Lions club Kempen ‚Thomas a kempis‘

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Lions: Martins-Erlös für sozial schwache Kinder

Den Erlös aus dem Glühweinverkauf an St. Martin hat Detlev Schürmann (2.v.r.) von den Lions-Vertretern Willi Eßer, Axel Küppers und Franz Willi Kellermann (v.l.) entgegen genommen. Die Spende im vierstelligen Bereich kommt seelisch belasteten Kindern und Jugendlichen zugute, die über die VT Kempen an einer einwöchigen Ferienfreizeit an der Nordsee teilnehmen können.

Kempen, 26. Februar 2020 – Der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ fördert eine Ferienfreizeit für seelisch belastete Kinder. Das Geld stammt aus dem Erlös der St. Martins-Aktion. Erstmals hat der Club am Martinstag Glühwein und Waffeln für einen guten Zweck angeboten. Das Angebot kam gut an in der Kempener Bevölkerung und soll wiederholt werden. Die Vereinigte Turnerschaft Kempen kann durch die Lions-Spende in den Sommerferien 2020 eine Ferienfreizeit für die Kinder von gehandicapten Menschen anbieten. „Die Familien, um die es geht, sind nicht in
der Lage, den vollen Betrag für die Freizeit zu bezahlen. Hier war es segensreich, dass der Lions Club das Delta übernommen hat“, sagt Detlev Schürmann,
Vorsitzender der Vereinigten Turnerschaft. Das zweiwöchige Sommercamp für Kinder und Jugendliche im ostfriesischen Seebad Esens-Bensersiel bietet der Verein seit 66 Jahren an. Nun kann der Verein das Bensersiel-Lager auch denjenigen anbieten, die bislang nur von einem Sommercamp geträumt haben. Infrage kommen für die Freizeit die Kinder von geistig Behinderten, von Suchtkranken oder sonstwie aus der Spur geratenen Menschen, die auf sozialpädagogische Unterstützung angewiesen sind. Detlev Schürmann bedankt sich für die Spende: „Ohne Unterstützung, wie sie jetzt der Lions Club geleistet hat, wäre das nie und nimmer denkbar gewesen.“ Zumal es für solche Fälle keinerlei staatliche Unterstützung gibt. 40 bis 50 Kempener dürfen also in den Sommerferien 2020 die Badehose einpacken und eine entspannte Woche an der See verbringen.

Aktivitäten

Spende an Hospital zum Heiligen Geist

Kempen, Mai 2019 – 60 Baby-Pakete hat der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ dem Kempener Hospital zum Heiligen Geist gespendet. „Die Pakete sollen weniger begüterten Familien zugute kommen, damit deren Neugeborene mit einem guten Start ins Leben gehen können“, sagte Lions-Präsident Stephan Lange bei der Übergabe auf der Geburtsstation des Hospitals. Dort werden pro Jahr im Schnitt 730 Babys geboren. „Bei jedem zwölften Kind ist die Mutter nicht so sehr auf Rosen gebettet“, schätzt Chefarzt Dr. Hajo Wilkens. Für diese Familien sind die Starter-Kits reserviert. „Hier entbinden beispielsweise Mütter aus Flüchtlingsfamilien oder aus Familien, die durchs Sieb der staatlichen Förderung durchrutschen. Die haben wir im Blick für die Baby-Sets“, sagt Krankenschwester Petra Küpper. Zusammen mit Charlotte Baron und den anderen Hebammen sowie dem Grefrather Babystudio Wehnen haben die Krankenschwestern den Paketinhalt zusammengestellt. Zur Ausstattung gehören u.a. ein wärmendes Schlafsäckchen, ein Fieberthermometer, Mullbinden, Pampers und ein flauschiges Handtuch. „Alles nützliche Dinge für die ersten Wochen, die die betreffenden Mütter ansonsten nicht zur Verfügung hätten“, sagt Hospital-Geschäftsführer Thomas Paßers und bedankt sich beim Lions-Club. „Als gemeinnützige Organisation mit dem Slogan WE SERVE ist es uns ein Anliegen, unsere gesammelten Mittel insbesondere für den Nachwuchs und die Schwächeren in unserer Stadt zur Verfügung zu stellen“, betont Stephan Lange und verweist auf die Kempener Lions-Losung KINDER IN DIE MITTE. Das Geld für die Baby-Pakete ist über Aktivitäten wie Losverkauf auf dem Weihnachtsmarkt zusammen gekommen.

Auf den Spuren des Thomas

Dr. Ulrike Bodemann-Kornhaas, die Betreuerin des Thomas-Archivs, zeigt den Besuchern eine Thomas-Ausgabe. Rechts im grünen Kleid die Künstlerin Edith E. Stefelmanns, die zurzeit im Auftrag des Lions-Clubs Kempen eine Installation zu Ehren des Thomas entwickelt.

Juli 2018 – Einen Einblick in das Thomas-Archiv bot Dr. Ulrike Bodemann-Kornhaas rund 50 Besuchern anlässlich der Thomas-Preisverleihung des Kempener Lions-Clubs. In kleineren Gruppen führte die Germanistin, die das Archiv betreut, die Interessierten durch die Sammlung an Literatur von und über den größten Sohn der Stadt Kempen.

Der Augustiner-Chorherr, am Kempener Kirchplatz als Thomas Hemerken geboren, starb am 25. Juli 1471 im holländischen Kloster St. Agnetenberg. Ihm zu Ehren gibt es im Kulturforum Franziskanerkloster einen Kulturschatz, den Dr. Ulrike Bodemann-Kornhaas mit Detailkenntnis, Hintergrundwissen und differenzierter Darstellung öffnete.

Die Thomas-Stiftung Heinrich und Christine Kiefer, die Pfarre St. Mariä Geburt und die Stadt Kempen haben mit dem 1987 gegründeten Archiv im Kulturforum ihre Bestände zu Thomas‘ Leben und Werk zusammengetragen. Beteiligt an dieser Sammlung ist auch die Abtei Mariendonk. Zusammen mit Angela Janssen von der Thomas-Stiftung Kiefer machte Ulrike Bodemann-Kornhaas deutlich, dass sie den Thomas-Schatz in der Heimatstadt des Mystikers gerne mit anderen teilen.

Donnerstags ist das Archiv an der Burgstraße 19 zwischen 15 und 18 Uhr geöffnet. Wie wenig verstaubt es im Thomas-Archiv zugeht, erlebten die Besucher, als sie Originale in Händen hielten und darin blättern durften. Ulrike Bodemann-Kornhaas: „Uns ist wichtig, das Thomas-Werk auch 548 Jahre nach seinem Tod mit Leben zu erfüllen.“

Das Thomas-Archiv verfügt über rund 2000 historische Druckausgaben von Thomas‘ Werken und Literatur über den Gelehrten. Auch exotische Ausgaben der „Imitatio Christi“ – dem Hauptwerk von Thomas – befinden sich im Bestand des Archivs, unter anderem eine rätoromanische Übersetzung aus der Schweiz, eine kreolische aus Curacao sowie eine japanische.

Besuch im FRIEDENSDORF Oberhausen

Herzensangelegenheit der Lions

17.2.2018 – Der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ verschaffte sich im Februar einen Eindruck von der Arbeit des FRIEDENSDORF INTERNATIONAL. Die Organisation mit Sitz in Oberhausen leistet seit 51 Jahren medizinische Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten. Die Kinder wurden in den Heimatländern untersucht und zu den aufwändigen, oft monatelangen Behandlungen nach Oberhausen gebracht wo sie von einem erfahrenen und internationalen Team betreut werden. So leben über 150 Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren in der Einrichtung. Sie alle haben ein gemeinsames Schicksal: eine im Heimatland nicht zu behandelnde Erkrankung. Wenige Tage zuvor waren fast 130 neue Kinder per Flugzeug aus Afghanistan, Tadschikistan, Kirgistan und dem Kaukasus angekommen. Viele von ihnen waren so schlecht zurecht, dass sie unmittelbar in die zuvor freiwillig unterstützenden Krankenhäuser gebracht wurden, wo sie dann oft operativ behandelt werden, bevor sie zur Nachbehandlung in das Friedensdorf kommen, um vollständig zu genesen.

Förderung Zirkusprojekt

Nachhaltige Pädagogik mit inklusivem Anspruch

19.5.2017 – Der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ hat das Zirkusprojekt der katholischen Grundschule Wiesenstraße mit 1000 Euro unterstützt. Den Betrag hat jetzt der Förderverein erhalten. Bei einem Besuch der Zirkusvorstellung im East-Cambridgeshire-Park überzeugten sich einige Lions davon, dass die Förderung sehr sinnvoll angelegt ist. „Phantastisch, was die Kinder leisten und mit welcher Freude sie mitmachen!“ Willi Eßer vom Kempener Lions-Vorstand ist begeistert von der Show der Mädchen und Jungen der  Grundschule Wiesenstraße. Alle 233 Schülerinnen und Schüler der Einrichtung haben bei den Artisten des Zirkus Rondel im benachbarten Park eine Woche lang „Nachhilfeunterricht“ genommen. Ihr Talent beweisen die kleinen Akrobaten, Trapezspringer, Fakire, Clowns und Zauberer zum Finale der Projekttage bei drei jeweils ausverkauften Aufführungen. Rund 500 Besucher sind vom Können der 78 Grundschüler angetan gewesen. Schirmherr Bürgermeister Volker Rübo: „Eine atemberaubende Vorstellung – einfach großartig.“  Lions Kempen unterstützt diese Zirkus-Projekte in den Grundschulen der Thomasstadt seit Jahren, weil tatsächlich alle Schüler von den Zirkusprofis an die Hand genommen werden, unabhängig vom Talent oder körperlicher Konstitution. „Das ist nachhaltige Pädagogik mit inklusivem Anspruch“, so Willi Eßer, selbst Pädagoge.

Aktuelles

Thomas-Preis für Ute Gremmel-Geuchen

19.01.2020 – Der Lions Club Kempen hat den Thomas-Preis an Ute Gremmel-Geuchen verliehen. Die Kempenerin hat den Ehrenpreis aufgrund ihres Engagements in kulturellen und sozialen Angelegenheiten bekommen. Die Musikerin hat sich für den Erhalt der barocken König-Orgel in der Paterskirche eingesetzt. Außerdem hat sie das Projekt „Stolpersteine“ nach Kempen geholt. Das Preisgeld in Höhe von 3000 Euro stellt Ute Gremmel-Geuchen für eine dringend notwendige Reparatur der König-Orgel zur Verfügung.

Beton-Niere: Lions helfen Ärzte-Team

10.01.2020 – Der Kempener Lions-Club unterstützt ein medizinisches Hilfsprojekt „Beton-Niere“ in der Kinder-Urologie des Krefelder Maria-Hilf-Krankenhauses. Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten werden mit Lasertechnik gewaltige Nierensteine entfernt. Das Foto zeigt Lions-Mitglied Dr. Günter Schauenburg, selbst Urologe, im Gespräch mit den verantwortlichen Medizinern Chefarzt Dr. Jens Westphal (l.) und Leitender Oberarzt Dr. Walter Batzill.

Zeitung ist Heimat

26.11.2019 – Über den Begriff der „Heimat“ sprach Horst Thoren aus der Chefredaktion der Rheinischen Post bei den Kempener Lions.
Die Tageszeitung bietet in turbulenten Zeiten Verlässlich-keit, Orientierung und Information über das regionale Geschehen, so der Redakteur mit über 30-jähriger Berufserfahrung. Dieser Anspruch im Qualitäts-journalismus deckt sich mit dem gesellschaftlichen Anliegen des Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“.

Tschüss Sandkasten

01.09.2019 – Nach sechs schönen Sommerferienwochen hat sich der Sandkasten auf dem Kirchplatz wieder verabschiedet. Die Aktion KINDER IN DIE MITTE von Lions und Kinderschutzbund ist auch in dritter Auflage sehr gut gelaufen. Ein Sandkasten für den Sommer 2020 steht fest im Plan.

Thomas-Gedenkstele

03.11.2018 – Heute ist das neue Thomas-Denkmal im Grüngürtel am Donkring in einem feierlichen Akt seiner Bestimmung übergeben worden. Sämtliche Hintergründe über die Lions-Initiative lesen Sie auf http://thomas-gedenkstele.kempen.de

Lila Engel

25.09.2018 – Über die Notfallseelsorge im Kreis Viersen haben Susanne Mertens und Andreas Bodenbenner im Rahmen eines Clubabends referiert. Vizepräsident Axel Küppers bedankt sich für den informativen Vortrag. Der Lions Club Kempen unterstützt den ehrenamtlichen Dienst nachhaltig: insgesamt acht lilafarbene Westen wurden finanziert.

 

Gründung des Lions Club ‚Thomas a Kempis‘ 1986

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